FAAAT think & do tank veröffentlich seinen Bericht 'Cannabis & Sustainable Development'

Oktober 2016

Einleitung

Der Reformtrend in der weltweiten Cannabispolitik ist eine anhaltende Bewegung, die wahrscheinlich nicht aufzuhalten ist. Ein Mangel an demokratischer Kontrolle über die Verallgemeinerung der legalen Cannabismärkte könnte eine Bedrohung für die betroffenen Bevölkerungsgruppen und die öffentliche Gesundheit darstellen. Ethik ist gefragt. Ein erneutes Interesse und die Übernahme des Themas Cannabis durch alle Bevölkerungsschichten sind dringend erforderlich.

Eine Einheits-Politik scheint weder wünschenswert noch möglich, sowohl aus geografischen Gründen als auch wegen der Vielfalt der Verwendungszwecke und Produkte der Pflanze. Daher ist es schwierig, konsensfähige (exportierbare und verallgemeinerbare) politische Modelle zu entwickeln.

Anstatt zu versuchen, die Gleichung der perfekten Cannabispolitik und ihrer unzähligen Variablen zu lösen, wäre es sinnvoller, einen Schritt zur Seite zu treten, alle verschiedenen öffentlichen Maßnahmen aufzulisten, die sich auf Cannabis auswirken oder damit zu tun haben, und sie einzeln zu behandeln. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und ihre 17 Ziele sind ein perfektes Instrument für diesen Zweck.

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